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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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„Na freust du dich denn wenigstens schon aufs Schwimmen?“, fragte Lisa. „Ja das macht ja wenigsten mehr Spaß als in der Schule zu versauern!“, gab ich zu. „Weißt du denn wann Tom heute eigentlich anrufen wollte?“, fragte ich dann als wir gerade bezahlt hatten und zu den Umkleiden gingen. „Irgendwann heute Abend! Aber ich weiß nicht wann! Vor dem Konzert vielleicht?“, vermutete sie.
Dann zog ich mich um. Ich zog meinen schwarz-weißen Bikini und eine lange Badehose an. Ich hatte immer wenn ich schwimmen ging eine lange Badehose an. Ich wusste nicht wieso aber ich fand es einfach besser so auch wenn man sich damit nicht so schnell im Wasser bewegen konnte als wenn man eine normale an hat. Dann war ich auch schon fertig und wartete auf Lisa die noch in der Umkleide war und sich umzog. Ich war echt froh, dass ich jetzt nicht mehr in der Schule abhängen musste und diesem blöden Chor zuhören musste! Dann kam Lisa auch schon raus und wir gingen los.
„Wo sollen wir uns denn hinlegen?“, fragte sie als wir auf der großen Wiese angekommen waren. „Ist mir eigentlich egal aber bitte nicht in den Mittelpunkt!“, bat ich sie. Ich konnte es echt nicht haben denn ich fühlte mich immer beobachtet. Das war auch eine Macke von mir immer zu denken, dass alle einen anstarren würden, was ich mir eigentlich bei mir gar nicht vorstellen konnte.
Dann breiteten wir unsere Decken unter einem Baum aus wo der Schatten gerade an der gegenüberliegenden Seite war. Ich setzte mich hin und Lisa sagte mir irgendwas und ich nickte nur weil ich sie nicht ganz verstanden hatte. „Hey kannst du mir gleich eben den Rücken eincremen?“, fragte ich und reichte die Flasche nach hinten. Jemand nahm mir sie aus der Hand und ich legte mich auf den Bauch. Ich mochte es wenn mich jemand eincremte. Früher hatte Basti das immer im Schwimmbad gemacht aber jetzt sah ich ihn ja nicht mehr so oft! „Ich muss Basti auch mal wieder schreiben!“, ließ ich Lisa wissen. Sie antwortete nicht ich fand es etwas komisch aber egal. Ich schloss die Augen und genoss den Rest vom eincremen. „Hey Sabrina ich leg den Schlüssel vom Spind in deine Tasche!“, rief Lisa. Ich sah auf und sah, dass sie vor mir stand. Mit einem Ruck drehte ich mich um.
Nein- Das war gar nicht Lisa die mich eincremte sondern ein wildfremder Junge. Ich sah ihn erstaunt und ernst an. „Ich… ähm… Ich hab das nur gemacht weil du mir die Creme in die Hand gedrückt hast!“, verteidigte er sich. Mir lief ein Grinsen übers Gesicht. „Ach nicht so schlimm und danke!“, antwortete ich ein bisschen milder.
Dann gingen wir ins Wasser. „Ich hab dir doch gesagt das ich eben zum Spind gehe!“, sagte Lisa und grinste mich an. „Ich hab nicht zu gehört und dachte du wärst noch da und dann hab ich einfach die Creme nach hinten gehalten! Ist ja auch nicht so schlimm!“, sagte ich und sprang ins Wasser da wir noch vorm Becken standen. In diesem Moment wäre ich am liebsten wieder raus gegangen. „Oh scheiße ist das kalt!“, schrie ich. Lisa kicherte aber dann sprang sie auch herein und ich glaube sie dachte das gleiche. Dann schwammen wir uns ein bisschen „warm“ aber wirklich warm war es auch nicht.
Nach einer viertel Stunde schwimmen gingen wir dann aus dem Wasser und zurück zur Decke. Ich sah mich noch ein bisschen um im Freibad und bekam mit, dass unser Freibad größer war als dieses und auch ein bisschen spannender aber es ging auch wohl.
Als wir dann an der decke ankamen, klingelte mein Handy. Ich ging einen Schritt schneller und kramte es aus meiner Tasche. „Ja wer ist da?“, fragte ich. „Ach Hi mein Süßer! Warte mal eben ich geh eben an einen ruhigeren Ort!“, freute ich mich als ich merkte, dass Tom am anderen Ende der Leitung war und ging an den Rand des Freibades. „Na wie ist es bei euch so im Moment?“, fragte ich. „Eigentlich gut nur ihr fehlt uns wirklich! Und ich freu mich schon wenn wir uns wieder sehen!“, meinte er. „Ich freu mich auch schon voll darauf!“, und dann erzählte ich ihm noch alles was ich in den letzten Tagen erlebt hatte.
Nach einer halben Stunde verabschiedeten wir uns dann und ich legte auf und ging wieder zu Lisa. „Schöne Grüße von… du weißt schon wem!“, sagte ich und setzte mich auf die Decke. Lisa aß gerade Weingummis. Ich nahm mir auch ein paar aus der Tüte und aß sie.
Danach gingen wir noch 1 Mal ins Wasser und dann verließen wir das Freibad auch schon.
Als wir dann zu Hause ankamen war ich müde nach diesem langen Nachmittag. Ich war es nicht gewohnt, so lange in der Schule zu sein und dann auch noch sofort danach schwimmen zu gehen. Aber das wichtigste war ja, dass es Spaß gemacht hatte.
„Ich geh gleich schon Mal nach oben und geh dann auch bald schlafen weil ich morgen ja schon wieder nach der Schule sofort mit zu Alex gehe!“, ließ ich die anderen wissen und verabschiedete mich noch schnell von ihnen und ging dann wirklich hoch.
Ich machte mich nachtfertig und ging dann auch schon schlafen, nachdem ich Basti noch eine SMS geschrieben hatte und schlief glücklich ein.