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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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Sie stand auch schon da und ich stieg ein. „Na wie war dein Vormittag?“, fragte sie als ich mich als ich gerade versuchte meinen Rucksack nach hinten zu befördern. „Musik war der Horror! Ich musste vor allen singen und dann hat der Lehrer mich auch noch zum Chor eingeladen!“, erklärte ich dieses Mal kurz damit sie nicht wieder fragen musste. „Wieso ist doch toll! Dann kannst du endlich dein wahres Talent ausleben!“, sagte sie begeistert. „Da ist das doch bestimmt voll langweilig uns spießig! Aber ich werds mir erstmal angucken! Und ich hab mich mit Alex verabredet! Der hat ne Band und den fehlt noch nen Sänger und sie wollen mir die Band mal zeigen!“, sagte ich. „Das gefällt dir dann wohl besser als so nen spießiger Chor!“, schlussfolgerte sie. Ich nickte.
„Du ich will meine Mutter nicht sehen! Sie erinnert mich an alles schlechte was je in meinem Leben passiert ist!“, sagte ich. „Ich kann dich verstehen aber wenn du wirklich bei uns bleiben willst dann musst du zeigen, dass du so stark bist und das du in der letzten Zeit bei mir nicht deine guten Manieren verlernt hast!“, sprach sie mir Mut zu. „Na gut ich machs nur für euch und dafür, dass ich bei euch bleiben kann!“, willigte ich dann doch ein.
Nach einer vierte Stunde waren wir dann auch endlich da und wir stiegen aus. Mir war schlecht geworden vor Aufregung! Wenn es nicht darum gehen würde, dass ich bei Lisa und Verona bleiben dürfte dann würde ich nicht mitgekommen sein. Ich tat es also nur für die Menschen die ich so lieb hatte.
Dann gingen wir auch schon rein und ein Beamter kam auf uns zu und bat uns in einen Raum wo auch schon meine Mutter saß. Ich schaute sie wie auch beim letzten Treffen nicht an. Und sah nur auf den Boden.
„Heute geht es ja um eine Adoption! Wollen sie denn einwilligen?“, fragte der Beamte meine Mutter. Jetzt musste ich sie angucken! Ich sah sie drohend an und mit dem „Ich- mach- dir- das- Leben- zur- Hölle- Blick“ an. Ich hoffte das es was nützen würde. „Ich weiß nicht recht! Ich will mein Kind ja nicht einfach so abgeben!“, meinte sie. Mir würde das alles echt zu viel! „Ich hab mal einmal eine Frage: Wieso wird eigentlich nicht nach meiner Meinung gefragt? Ich bin doch schon alt genug!“, fragte ich taktvoll. „Was willst du denn dazu sagen?“, fragte der Mann vom Jugendamt.
„Also! Ich möchte bei Verona bleiben weil ich sie lieb habe! Was bei meiner Mutter nicht mehr der Fall ist! Sie hat mich einfach so ohne Grund abgegeben! Sie hätte mich behalten können und so ein schwieriges Kind bin ich auch nicht! Ich habe mich sehr schnell in dieser neuen Familie eingelebt und könnte mich zu Hause nicht mehr einleben! Und ich wüsste nicht ob ich wieder abhauen würde! Außerdem hat meine Mutter mich geschlagen!“, ich hoffte, dass diese Erklärung reichen würde um sie zu überstimmen. „Was sie habe ihr Kind geschlagen?“, fragte der Beamte ungläubig. „Mir ist nur mal die Hand ausgerutscht!“, versuchte sie sich zu endschuldigen! „Nein das kann ich echt nicht verantworten, dass Sabrina wieder zu Ihnen zurückkommt! Sie bleibt da wo sie jetzt ist und ich würde ihnen empfehlen zu unterschreiben sonst kann es vor Gericht gehen!“, drohte er. Meine Mutter sah mich an. Ich blickte mit einem verachtenden Blick zurück und hoffte, dass sie jetzt unterschreiben würde. Sie nahm einen Stift und unterschrieb. Ich lächelte Verona an. „Gut wir das jetzt geklärt! Dann kommt in ein paar Tagen das Jugendamt bei ihnen Zuhause vorbei! Sie müssen einfach einen Termin abmachen!“, sagte der vom Jugendamt und wir verabschiedeten uns und machten noch schnell einen Termin aus. Dann gingen wir wieder zum Auto und wir stiegen ein. „Aber Mama muss ich dich nicht nennen oder?“, fragte ich. „Nenn mich so wie du willst! Mama muss nicht sein! Aber wenn du willst!“, meinte sie. „Ich freu mich so, dass es jetzt vorbei ist!“, sagte ich und grinste sie an.„Ich freu mich so, dass es jetzt vorbei ist!“, sagte ich und grinste sie an. „Na ja! Ganz vorbei ist es ja noch nicht aber du wirst wahrscheinlich bei uns bleiben können!“, sagte Verona. Dann fuhren wir noch eine halbe Stunde und kamen zu Hause an. „Und was ist jetzt?“, fragte Lisa als sie die Tür aufriss. „Ich kann wahrscheinlich hier bleiben!“, rief ich ihr begeistert zu. Lisa nahm mich in den Arm. „Das ist ja cool!“, sagte sie. Dann gingen wir runter in ihr Zimmer.
„Und wie war es in der Schule?“, fragte sie und kramte irgendwo drin rum. Ich hatte eigentlich die Nase voll das alles schon zum 3. Mal zu erzählen aber ich tat es Lisa zu liebe. „Da ist doch hammer! Ich würde auch gerne im Chor singen!“, sagte sie begeistert. „Und jetzt warte es ab! Alex will mir seine Band vorstellen! Sie suchen noch nen Sänger oder ne Sängerin!“, sagte ich. Sie wusste gar nicht was sie sagen sollte! „Da ist ja viel besser als so nen shit Chor!“, fiel Lisa ein. „Ich nickte. „Bill hat gerade schon angerufen und gefragt wieso du nicht abgenommen hast weil Tom dich angerufen hat!“, berichtete Lisa. „Oh ich hab das Handy zu Hause vergessen!“, fiel mir ein. „Ja dann ruft er Morgen noch mal an!“, beruhigte Lisa mich. „Ich nickte und war beruhigt.
Dann ging ich mit Lisa in die Küche da wir gleich essen wollten. Ich ließ mich auf einen Stuhl fallen und guckte auf den Tisch. „Irgendwie bin ich müde!“, murmelte ich. „Kann ich mir vorstellen nach so einem Tag!“, antwortete Verona und setzte .sich zu uns an den Tisch. Dann begannen wir zu essen.
Nach dem Essen beschloss ich wieder auf mein Zimmer zu gehen und mich für den nächsten Tag fertig zu machen und meinen Rucksack zu packen den ich wieder mit zur Schule nehmen wollte. „Hey Lisa weißt du wie lange das Chor an unsere Schule dauert?“, rief ich durch den Raum weil ich hörte, dass sie gerade ins Badezimmer gegangen war. „Mh… lass mal überlegen! Ne Freundin von mir geht da auch immer hin! Ich glaub das dauert bis 15.00 Uhr! Also direkt nach der 6ten Stunde fängt das auch schon an!“, antwortete sie. „Danke!“, bedankte ich mich. Was sollte ich denn dann Morgen zum Chor anziehen? Also als Gast würde ich niemals mit diesen hässlichen Sachen kommen! Ich beschloss die normalen Sachen die ich immer trage an zu ziehen.
Auf einmal ging die Tür auf und Lisa kam rein. „Was hältst du denn davon wenn wir danach ins Freibad gehen? Ich hol dich auch von der Schule dann ab!“, schlug sie vor. Ich überlegte. Ins Freibad? Na eigentlich machte das ja wohl Spaß! Und hier hatte ich das ja noch nie ausprobiert! „Von mir aus können wir das gerne machen! Dann holst du mich sofort nach dem Chor ab okay?“, fragte ich. „Okay! Dann bis morgen Früh! Ich geh runter!“, verabschiedete sie sich und wir trennte uns für diesen Abend.
Ich ging ins Badezimmer um mich ab zu schminken und mich zu waschen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und suchte jetzt auch meinen Bikini und ein Handtuch was schön genug wäre um es mit zu nehmen. Ich entschied mich für meinen schwarz- weißen Bikini von Adidas und eine lange Badehose darüber. Ich stopfte es mit einem anderem Handtuch in eine Tasche ein. Ich war echt gespannt wie die Leute im Freibad so drauf waren. Lisa kannte ja bestimmt viele von ihnen was bei mir ja nicht der Fall war.
Dann beschloss ich ins Bett zu gehen damit ich Morgen auch ausgeschlafen war. Ich dachte noch einmal an Tom wie ich es eh den ganzen Tag tat und hoffte, dass er mich Morgen erreichten würde. Dann schlief ich auch schon ein.