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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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Wir beiden gefolgt von Ben gingen an die Tür. „Hi!“, sagte Tom und drückte mir ein Küsschen auf die Wange. Bill umarmte Lisa auch. „Hi und du bist Ben oder?“, sagte Tom dann auch zu Ben. „Ja bin ich! Freut mich euch kennen zu lernen!“, erwiderte er. Also hatte er doch gute Manieren und war gut erzogen! „Na dann lasst uns mal los!“, meinte Ben und wir gingen raus. Tom und Bill setzten noch schnell ihre Kapuzen auf damit sie nicht erkannt werden würden und es ging los. „Alex wohnt nicht weit weg! Wir laufen höchstens 5 Minuten!“, sagte Ben nach kurzer Zeit. Tom nahm meine Hand. „Komm wir gehen ein bisschen vor!“, meinte er und zog mich dann mit. „Sabrina ich muss dir was sagen: Wir haben bald wieder eine kleine Tour! Das heißt wir sehen uns nicht so oft! Aber ich werde versuchen dich jeden Tag an zu rufen oder wenigstens ne SMS zu schreiben!“ „Ja ist okay! War ja klar, dass ihr irgendwann mal wieder los müsst! Ist ja nicht so schlimm!“, meinte ich und lächelte ihn an. „Ich werde dich trotzdem vermissen!“, antwortete er. „Ich dich natürlich auch und ich hoffe du kommst ganz schnell zurück!“, sagte ich und gab ihm ein Küsschen.
„Links, links!“, rief Ben weil wir noch immer Geradeaus gingen. „Oh!“, sagte Tom und wir liefen den anderen wieder zügig hinterher.
„Hier wohnt er!“, meinte Ben und deutete auf ein Haus. Es sah gar nicht so schlecht aus und war sehr groß. „Dann lasst uns mal rein gehen!“, sagte er wieder und wir klingelten. Tom hielt noch immer meine Hand und hatte auch wohl nicht vor los zu lassen. „Hi Ben!“, begrüßte Alex uns der aus der Tür kam. „Und ihr seid dann wohl Sabrina, Tom und Bill! Lisa kenn ich ja schon! Und Tom und Bill ja eigentlich auch!“, sagte e rund wir gingen in den Keller wo auch schon die anderen alle waren. Es sah so aus als wären wir die letzten die angekommen waren. „Lass uns an die Bar!“, meinte Tom zu mir und wir setzten uns auf 2 der 3 Hocker die noch frei waren. Bill und Lisa setzten sich auf ein Sofa. „Willst du auch was trinken?“, fragte er mich. „Ja nen Red Bull!“, antwortete ich und er gab mir eins. „Ich öffnete es und begann ein bisschen zu trinken. „Sollen wir gleich vielleicht ein bisschen tanzen?“, fragte ich. „Süße wir können alles machen nur bitte nicht tanzen! Das kann ich nicht so gut!“, meinte er. Dann setzte sich ein anderer Typ neben mich auf den Hocker der noch frei war und begann mich an zu sprechen. „Hey! Ich bin Maik und wie heißt du?“, fragte er und lächelte mich an. „Ich bin Sabrina!“, antwortete ich. Dann unterhielten wir uns ein bisschen über alles Mögliche.
Ich merkte, dass Tom gespannt zuhörte. „Hast du vielleicht Lust mit mir zu tanzen?“, fragte er dann nach ein paar Minuten.
„Süße wir wollten doch tanzen!“, meinte Tom auf einmal und zog mich auf die Tanzfläche. Dann legte er seine Arme um meine Hüften und ich schlung meine um seinen Hals. „Ich dachte du willst nicht tanzen!“, sagte ich frech. „Wieso denn nicht? Auf einmal hatte ich halt Lust dazu!“, versuchte er sich raus zu reden. „Ach gib`s doch zu du bist eifersüchtig wegen dem Typen! Dabei weißt du ich liebe nur dich!“, erwiderte ich. „Na ja! Ist ja jetzt auch egal!“, versuchte er sich schon wieder raus zu reden und dieses Mal ließ ich locker.
Jetzt hatte ich ja was ich wollte! Dabei war Tom gar kein schlechter Tänzer. Da hatte ich schon viel schlechtere erlebt. Ich fand es auf jeden Fall toll und ich glaub Tom machte es auch ein bisschen Spaß. Nach einer halben Stunde gingen wir dann zu den anderen die immer noch auf dem Sofa saßen. „Seid ihr da angewachsen?“, scherzte Tom. „Ne, aber wir haben gesehen, dass ihr ja schon Tanzen wart! Dabei tanzt du ja sonst nicht Tom! Was ist denn passiert?“, fragte Bill neugierig. „Ach nichts! Macht mal platz!“, lenkte Tom wieder ab und schmiss sich aufs Sofa und quetschte die anderen ein. „Hey Tom mach dich nicht so fett! Wir wollen noch ein paar Jahre leben!“, schrei Bill. „Ich will nur Platz für Sabrina und mich haben!“, meinte Tom. „Dann setzt euch da hinten hin! Da sind noch ganz viele andere freie Plätze!“, Bill deutete auf ein paar leere Sofas die in der Ecke standen.
Also gingen wir nach da hinten hin und ließen uns auf ein Sofa fallen. „Das ist schon viel besser!“, sagte Tom und legte einen Arm um mich. Ich lehnte mich an Toms Schulter und schloss die Augen. „Na ist da schon jemand müde?“, fragte er. „Ich bin nicht müde ich entspann nur!“, erwiderte ich. „Na gut dann mach ich das auch!“, meinte er und legte seinen Kopf auch auf meine Schulter. „Nicht jetzt schon schlafen!“, sagte jemand der vor uns stand. Wir schauten auf und Tom antwortete: „Wir wollen uns nur ein bisschen ausruhen!“ „Na dann ruht euch mal aus!“, meinte er und ging wieder weg.
Nach ein paar Minuten schlug ich vor das wir wieder zu den anderen gehen könnten weil es doch ein bisschen langweilig hier war. Tom stimmte zu und wir gesellten uns zu den anderen. „Ich hab durst!“, sagte Tom. „Hier ne Dose!“, sagte Bill und reichte Tom eine ungeöffnete Dose. Er fing an zu trinken. „Willst du auch?“, fragte er und hielt mir die Dose hin. Ich nahm sie und trank. Dann sah ich auf die Uhr: Es war gerade mal kurz vor 11! „Willst du vielleicht noch mal tanzen?“, fragte Tom. „Ja können wir gerne machen!“, antwortete ich erstaunt und wir gingen wieder tanzen. „Was ist denn in dich gefahren? Seid wann tanzt du so viel?“, fragte ich. „Wieso nicht? Mit dir machts ja Spaß! Könnten wir ruhig öfter machen!“, sagte er. Oh, ein Komplimet! Ich grinste nur und konzentrierte mich wieder aufs Tanzen.
Eigentlich tanzte ich nicht oft aber es machte wirklich Spaß.
Bill und Lisa saßen die ganze Zeit auf dem Sofa und amüsierten sich. Lisa sah irgendwie glücklich aus! Glücklicher als sonst immer. Ich erinnerte mich wieder an die Zeit als ich sie gerade kennen gelernt hatte und sie noch mit Maik zusammen war. Daran erinnerte sie mich jetzt gerade! Als ob sie verliebt war aber ich wollte sie nicht darauf ansprechen. Das sollte alles von alleine kommen. Vielleicht täuschte ich mich auch nur.
Bill war auch so ein Tanzmuffel. Ich hatte das Gefühl er würde auch nicht gerne Tanzen und das noch ungerner als Tom. Tom hatte sich es ja kurzfristig überlegt. War mir jetzt auch eigentlich egal.
Auf jeden Fall machte den beiden die Party Spaß und Tom und Mir auch! Das war ja das wichtigste. Mir viel ein, dass ich Ben schon den ganzen Abend nicht gesehen hatte. Wo er sich wohl rum trieb. Ging mich ja eigentlich nichts an. „Komm lass uns aufhören! Ich weiß nicht wie ich zu diesem Lied tanzen soll!“, sagte Tom dann und wir gingen wieder zu den anderen. „Weißt du wo Ben ist?“, fragte Lisa mich wie aus der Seele. Sie hatte wohl das gleiche wie ich gedacht. „Ich glaub der sitzt an der Bar!“, sagte Alex. Wir nickten und schauten zur Bar rüber wo er dann auch saß. „Wir müssen um 1 wieder zu Hause sein!“, meinte Lisa dann. „Kleine Kinder müssen auch früh ins Bett!“, scherzte Bill. „Ha ha! Ich bin schon 15!“, erwiderte sie. „Ja aber Sabrina ist erst 13!“, sagte er wieder. „Ist ja egal!“, redete sie sich raus.
Dann unterhielten wir uns noch ein bisschen bis es kurz vor 1 war. Da wir gehen mussten standen wir auf. Ben kam auch schon auf uns zu da er keinen Ärger kriegen wollte. Tom und Bill beschlossen, dass sie mit uns gehen wollten. Wir verabschiedeten und noch von den anderen und gingen dann los. „Mir ist kalt!“, stellte ich fest da es sich über Nacht ganz schön abgekühlt hatte. Tom nahm mich zärtlich in seinen Arm und es wurde mir sofort wärmer! *g*
Dann kamen wir auch schon zu Hause an. Tom und ich blieben stehen. „Dann bis bald! Ich ruf dann Morgen mal an! Ach Morgen ist ja schon Samstag! Montag ist ja schon wieder Schule!“, meinte er. Ich nickte. Ich hatte wirklich keine Lust dahin zu gehen und da sprach ich nicht nur für mich allein. „Mach das!“, antwortete ich. Dann küsste mich Tom.
Nach dem Kuss schaute ich zu Lisa und Bill. Ich war erstaunt was ich dort sah! Bill küsste Lisa! Ich freute mich für die beiden. Tom grinste mich an und dann kam Bill auf uns zu und die Twins gingen nach Hause.
„Ich lächelte Lisa nur an. „Du und Bill?“, fragte ich dann vorsichtig um nichts falsches zu sagen. „Ja!“, brachte sie nur heraus. Ich umarmte sie. „Ich freu mich für dich!“, sagte ich und wir gingen ins Haus. Wir verhielten uns extra leise weil wir Verona ja nicht wecken wollten. „Bis Morgen!“, flüsterte ich Ben und Lisa zu. Dann ging ich auf mein Zimmer und zog mich um und ging dann ins Badezimmer um mich noch mal ab zu schminken. Als ich damit fertig war ging ich wieder in mein Zimmer und ließ mich erschöpft auf mein Bett fallen und schlief glücklich ein.