W h e r e . i s . m y . m i n d ?
Main home
G-Book


Story Vorwort
Kapi 1
Kapi 2
Kapi 3
Kapi 4
Kapi 5
Kapi 6
Kapi 7
Kapi 8
Kapi 9
Kapi 10
Kapi 11
Kapi 12
Kapi 13
Kapi 14
Kapi 15
Kapi 16
Kapi 17
Kapi 18
Kapi 19
Kapi 20
Kapi 21
Kapi 22
Kapi 23
Kapi 24
Kapi 25
Kapi 26
Kapi 27
Kapi 28

Kapi 29
Kapi 30
Kapi 31

Design
Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
Gratis bloggen bei
myblog.de

Am nächsten Morgen wachten wir beide verschlafen auf. Ich gähnte. „Boah bin ich ausgeschlafen!“, stellte ich fest und streckte mich. „Ich auch! Was sollen wir heute machen?“, fragte Lisa dann. „Tom kommt!“, erwiderte ich und grinste. „Kommt der allein oder kommt Bill auch?“, fragte sie. „Keine Ahnung! Ich kann Tom ja fragen ob er auch mit kommt!“, schlug ich vor. Lisa nickte und wir standen auf und gingen in die Küche.
Verona war schon am sauber machen als wir uns an den Tisch setzten. „Ihr habt beide im Keller geschlafen oder?“, fragte sie und grinste. „Ja wieso nicht?“, fragte Lisa die zum Schrank ging und 2 Brettchen und 2 Brötchen holte. „Was habt ihr denn heute Nachmittag vor?“, fragte sie. Ich lächelte sie nur an und sie verstand. „Ach Tom kommt?“, fragte sie. Ich nickte. „Ich muss deine Sachen auch noch abholen! Und dein Handy auch oder?“, fragte sie. „Ja das hat sie mir ja auch weggenommen!“, sagte ich und aß.
Dann kam Ben auch in die Küche und saß sehr müde aus. „Na wie lange warst du gestern noch raus?“, fragte ich frech. „Ich war gar nicht raus! Aber wenn ihr wollt könnt ihr ja heute Abend mit kommen!“, schlug er vor und ließ sich auf den Stuhl neben mich fallen. „Na wenn wir dürfen kommen wir gerne mit!“, antwortete Lisa und sah ihre Mutter fragen an. „Sabrina du bist erst 13 oder?“, fragte sie. Ich nickte. „Aber die sieht doch viel älter aus und außerdem sind wir doch auch bei nem Kumpel von Ben oder?“, flehte Lisa.
Ich glaub wenn Lisa etwas wollte und jemand anderes damit nicht einverstanden war konnte der jenige nicht gewinnen! War ja eigentlich ganz praktisch! „Na gut aber du passt auf die beiden Mädels auf Ben!“, willigte sie ein. Ich grinste Lisa und Ben an. Das war ja mal wieder gut gelaufen. „Du Ben können vielleicht 2 andere Personen auch mit kommen wenn sie Lust haben?“, fragte ich ihn leise. Er verdrehte leicht die Augen. „Ja er ist ja der Freund meiner vielleicht zukünftigen Sister! Okay von mir aus!“, sagte er. „Du bist der Beste!“, erwiderte ich fröhlich und stand auf. Dann ging ich in mein Zimmer um mich an zu ziehen. Ich war echt glücklich mal wieder unter Leute zu kommen auch wenn sie alle viel älter waren als ich. Das war mir egal.
Ich holte eine meiner 3 Jeans die ich mit hatte aus dem Schrank und zog sie an. Dann holte ich ein schwarzes Shirt mit Aufdruck aus dem Schrank und zog das auch an. Dann ging ich ins Badezimmer um meine Haare zu waschen. Nach dem Waschen föhnte ich mein e Haare und machte mir einen Zopf und schminkte meine Augen schwarz. Ich benutzte immer nur schwarzen Kajal und schwarze Wimperntusche. Manchmal auch Lidschatten kam darauf an wie ich drauf war. Dann verschwand ich wieder in meinem Zimmer und setzte mich auf Bett. Ich hätte mich sehr gefreut wenn Basti heute Abend auch dabei sein könnte aber das ging ja leider nicht! Ich musste mich damit abfinden, dass ich ihn nicht mehr jeden Tag sehen würde! Aber wenn ich hier erstmal zur Schule gehen würde, würde ich auch neue Freunde finden. Das hoffte ich zumindist.
„Lisa auf welcher Schule bist du eigentlich?“, fragte ich weil ich merkte das sie gerade in mein Zimmer gekommen war. „Ich bin auf der Realschule aber wir fahren mit dem gleichen Bus aber du musst eher aussteigen als ich! „Aha! Kennst du denn welche die auch auf dem Gymnasium sind? Und wie sind die denn drauf?“, fragte ich Lisa die sich gerade neben mich gesetzt hatte. „Na eigentlich sind die alle ganz nett! Aber von so 3 Tussis würde ich mich fern halten!“, die Zicken immer nur rum und denken sie könnten sich alles erlauben“, sagte Lisa.
„Ich fahr gleich eben deine Sachen holen Sabrina! Ihr müsst euch ne Suppe machen wenn ihr Hunger habt!“, rief Verona von unten hoch. „Okay! Bis nachher!“, antworteten wir und standen auf.
Dann gingen wir ins Wohnzimmer um fern zu sehen. Komisch morgens schon vorm Fernseher zu hocken aber wieso eigentlich nicht? „Ich hab keine Ahnung was wir gucken sollen! Lass uns einfach mal rumschalten!“, schlug Lisa vor. Ich stimmte zu.
Nach einer Stunde „rumschalten“ hatten wir keine Lust mehr was zu gucken da eh nichts lief. Deshalb beschlossen wir in die Küche zu gehen und Suppe zu machen. „Ich kann das nicht gerade gut obwohl das das einfachste ist was man machen kann!“, gab ich zu. „Ach das schaffen wir schon zusammen!“, versuchte Lisa mich zu überzeugen. „Da ist ja ne Anleitung drauf!“, fügte sie noch hinzu. Dann holten wir einen Topf aus dem Schrank den wir mit Wasser füllten. „Ich glaub der ist etwas zu voll oder?“, fragte ich unsicher. „Ne das geht schon!“, antwortete Lisa und wir stellten ihn auf den Herd. „Das muss erst rein wenn das Wasser schon kocht!!“, schrie ich Lisa an weil sie die Suppe schon rein kippen wollte. Dann fing ich an zu lachen und Lisa mit mir. Dann setzten wir uns auf die Stühle und begannen ein bisschen in der Zeitung zu blättern. „Oh wie spannend!“, sagte Lisa und deutete auf einen Artikel. Ich stimmte ihr zu. „Jetzt darfst du die Suppe rein kippen!“, erlaubte ich ihr. Also gingen wir zum Herd wo das Wasser brodelte. „Bin schon dabei!“, erwiderte sie. Dann legten wir den Deckel wieder auf den Topf und setzten uns wieder hin.
„Ich probier mal okay?“, fragte ich dann nach 5 Minuten. Ich erhob mich und ging zum Topf. „Ihhh… Ist das wiederlich!“, schrie ich, „Das schmeckt voll nach Wasser. Lisa konnte sich ein kichern nicht verkneifen. „Also doch zu viel Wasser!“, stellte sie fest. Ich drehte mich um und fing an zu lachen: „Also das esse ich jetzt bestimmt nicht mehr!“
„Na brauchst du auch nicht! Lass uns das wegkippen!“, schlug sie vor. Eigentlich schmissen wir ja kein Essen weg aber das musste man einfach machen da es wirklich zum kotzen schmeckte. „Mir ist der Appetit auf Suppe vergangen!“, ließ Lisa mich wissen. „Mir auch!“, stimmt eich zu. Wann kommen die denn jetzt?“, fragte Lisa ungeduldig. „Gleich! Wir haben keine wirkliche Zeit abgemacht aber ich schätze so gegen 2 und es ist ja gleich so spät!“, sagte ich und setzte mich wieder hin. „Wie lange bleiben wir denn heute Abend dann bi dem Freund von Ben?“, fragte ich weil mir nen bisschen langweilig war. „Keine Ahnung aber ich denk um 1 sind wir wieder zurück! Sonst pennen wir ja Morgen den ganzen Tag durch!“, antwortete Lisa.
Dann klingelte es an der Tür und wir machten auf. Bill war wirklich mit gekommen. Darüber freute sich Lisa wie ich ihr ansah. Tom gab mir ein Küsschen auf die Wange und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Nach einer kurzen Unterhaltung fragte ich ihn dann:“ Habt ihr vielleicht Lust heute Abend mit auf ne Party zu kommen?“ „Ja wieso eigentlich nicht? Kennst du denn die Leute die die Party schmeißen?“, fragte Tom. „Ne ich weiß nur das es nen Kumpel von Ben ist!“, sagte ich und Tom nickte. „Okay wann sollen wir dann hier sein?“, fragte er. „Ist mir egal! Kommt einfach um kurz vor 8! Das passt wohl!“, antwortete ich. „Ich freu mich!“, meinte er. „Bald fängt ja auch wieder die Schule an! Auf was für eine Schule gehst du dann eigentlich?“, fragte er. „Ich werde auf dem Gymnasium hier angemeldet! Weißt du vielleicht wie die Leute da drauf sind?“, fragte ich zurück und guckte ihn erwartungsvoll an. „Dich werden sie bestimmt sau gerne mögen!“, meinte er. „Ha Ha! Ne ich meine Ob man Probleme mit den Leuten bekommen kann und ob da viele Streber sind!“, fragte ich noch mal nach Toms schleimerischen Antwort. „Na ja! Manche sind wirklich zum Kotzen aber es gibt auch viele Nette! Aber von einigen musst du dich wirklich fern halten! Andi der beste Freund von Mir und Bill ist da ja auch auf der Schule der kann dir dann ja nen paar Leute zeigen!“, schlug er vor. „Okay könne wir machen!“, erwiderte ich und lächelte ihn an.
Es war wirklich nett, dass er sich jetzt schon so um mich kümmerte! Er war mein erster richtiger Freund und ich hoffte das wir uns auch nicht so schnell oder gar nicht trenne würden obwohl es sehr schwer war mit dem ganzen anderen Druck aber im Moment war es ja nicht schlimm.
„Es ist gleich schon halb 6! Sollen wir dann nach Hause? Dann kommen wir um kurz vor 8 wieder!“, sagte Bill der natürlich alles von der Verabredung heute Abend mit bekommen hatte. „Okay macht das!“, antwortete Lisa. Dann gingen Tom und ich auch schon nach unten. Tom sah mir direkt in die Augen wie er es immer tat. „Ich freu mich!“, meinte er und gab mir einen Kuss. Dann kamen Bill und Lisa auch runter und wir verabschiedeten uns noch einmal von einander und sie gingen. „Ich mag sie einfach nur!“, meinte Lisa als wir in die Küche gingen.
Ich wusste das sie Bill sogar sehr mochte aber ich wollte sie jetzt nicht darauf ansprechen und auch noch verunsichern deshalb verkniff ich mir die Aussage.
„Und wie hat die Suppe geschmeckt?“, fragte Verona die schon wieder da war und auf den Topf deutete. „Ähm… wir haben die nicht gegessen weil sie nach Wasser geschmeckt hat!“, erwiderte Lisa. „Kann ich mir vorstellen bei euren Kochkünsten!“, scherzte Sie. „Kochen ist eh bescheuert!“, stand ich Lisa bei. Verona musste sich ein lachen verkneifen aber sie grinste. „Um wie viel Uhr müssen wir denn dann heute Abend wieder da sein?“, fragte Lisa ihre Mutter dann um das Thema zu wechseln. „Mh… Na ihr seid bei nem Freund von Ben oder? Von mir aus könnt ihr bist 12 bleiben aber nicht viel länger!“, sagte sie. „Bitte bis 1 okay?“, versuchte Lisa sie wieder zu überreden. „Verona verdrehte die Augen: „Na gut! Ihr bleibt ja eh so lange! Ob ich’s erlaubt hab oder nicht!“ „Danke!!“, sagten wir dann noch und wir gingen auf unsere Zimmer um uns an zu ziehen.
Ich stand vor meinem Schrank und hatte keine Ahnung was ich anziehen sollte da ich ja auch nicht wirklich viel mit hatte. Dann entschied ich mich für eine Jeans (was andere ging ja eh nicht) und ein enges türkises Oberteil. Da ich sehr schnell fertig war ging ich noch ins Badezimmer um mich noch mal gründlich zu schminken und machte den Zopf raus und ließ meine Haare offen. Dann ging ich zu Lisa.
Als sie mich sah fielen ihr fast die Augen heraus. „Was hast du denn an? Das sieht gut aus aber nicht für ne Party!“, sagte sie. Ich musterte sie von Kopf bis Fuß. Minirock und kurzes Top. Dazu hohe Stiefel. „So geh ich niemals! Ich bin noch nie so rumgelaufen und ich glaub ich werde das auch nie machen! Dir steht das ja aber mir nie im Leben! Und ich hab nicht mal nen Roch mit!“, erwiderte ich.
„Lisa sah schon scharf aus aber das war nichts für mich! Ich war mehr der sportliche Typ mit nen bisschen Punk drin. Aber auf keinen Fall mit Minirock. Ich hatte noch nie einen an und würde das auch nicht machen!
„Ich hab noch nen paar Röcke im Schrank!“, riss sie mich aus den Gedanken und deutete auf ihren Schrank. Ich ging auf den Schrank zu und öffnete die Tür. Hast du nicht irgendetwas Normales? Oder zumindist ne ¾ Hose oder so? Ich zieh ja wohl dann nen Top an aber keinen Minirock! Dann bleib ich lieber hier!“ ,sagte ich. „Hier Schätzchen! Wenn dir die gefällt dann kannst du die ja anziehen! Und das Top dazu!“, sie reichte mir eine ¾ Hose mit schön verzierten Taschen hinten und ein türkises Top. Mein Gesicht hellte sich wieder auf. „Danke ich zieh die Sachen gleich mal an!“, bedankte ich mich und ging wieder nach oben in mein Zimmer. Als ich angezogen war betrachtete ich mich im Spiegel. Das sah schon viel besser aus! Aber welche Schuhe sollte ich dazu anziehen? Ich probierte meine hohen Chucks dazu an. Das sah eigentlich wohl gut aus deshalb ließ ich sie an. Dann ging ich wieder zu Lisa nach unten. „Ja das passt zu dir! Nicht zu tussig aber auch nicht zu Sportlich!“, meinte sie.
Lisa Sachen passten auch zu ihr wie ich fand ich zumindist. Dann gingen wir in die Küche. „Ihr seht wirklich komplett verschieden aus!“, meinte sie als sie uns ansah.
Dann kam auch Ben ins Zimmer und schüttelte den Kopf. „Lisa ihr seid eh die einzigen Mädels dann musst du dich erst gar nicht so anziehen!“, meinte er und schaute dann auf mich. „Das sieht doch gut aus! Dann zieh auch so was wie Sabrina an!“, schlug er vor. „Also ich bleib jetzt so!“, meinte Lisa etwas gekränkt. „Ist ja jetzt auch egal!“, versuchte ich schnell wieder vom Thema ab zu lenken.
Es war schon fast 7 Uhr geworden. „Wollt ihr noch was essen?“, fragte Verona. „Also ich schon! Wir haben ja heute Mittag nichts gegessen!“, meinte ich. „Gut dann müsst ihr euch irgendwas aus dem Schrank nehmen! Ich hab jetzt keine Lust zu kochen!“, antwortete Sie. Ich ging zum Kühlschrank und nahm mir einen Jogurt. Dann setzte ich mich wieder auf einen Stuhl. Lisa nahm sich auch einen Jogurt und brachte mir noch einen Löffel mit den ich ganz vergessen hatte. Dann begann ich zu essen. „Ach hier! Deine Sachen sind noch im Auto und hier dein Handy!“, sagte Verona und gab es mir. Meine Augen wurden größer. „Danke!“, bedankte ich mich und freute mich es wieder zu haben. „Nehmt das Heute Abend bitte mit damit ich euch erreichen kann wenn was sein sollte!“, sagte sie. Wir nickte und dann klingelte es auch schon an der Tür.