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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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„Steh auf Sabrina! Es ist gleich schon 17 Uhr! Und wir essen gleich schon!“, rief Lisa. Ich räusperte mich und setzte mich im Bett auf. Schon 17 Uhr? Ich hatte den ganzen Nachmittag verschlafen! Na egal es tat ja gut und ich konnte das bisschen schlaf gut gebrauchen. Dann ging ich zu den anderen in die Küche die schon am essen waren. „Wie ist das dann eigentlich nach den Ferien mit der Schule? Da muss ich dann ja leider auch hingehen!“, viel mir plötzlich ein. „Stimmt das hätte ich fast ganz vergessen! Du warst auf nem Gymnasium oder?“, fragte sie. Ich nickte. „Gut dann melden wir dich auf dem in Magdeburg an. Ich ruf gleich bei dem Rektor an!“, sagte sie. Ich wusste das ich meine Klasse wohl ein bisschen vermissen würde aber dafür hatte ich hier eine Familie gefunden die mich liebte und nicht so komische Eltern die dich auf einmal abgaben und dich wieder holten wann sie wollten, Ich war kein Gegenstand den man benutzen konnte wann man wollte. Ich glaub das müssten meine Eltern erst mal begreifen!
Mir waren meine Eltern auf jeden Fall egal und ich hoffte sie spürten es auch. Ich konnte keine Menschen mögen oder gar lieben die mich auch nicht mochten. Der einzige der mir richtig fehlen würde war Basti. Aber wir würden uns ja öfter treffen! Dafür würde ich schon sorgen.
„Kommst du gleich nen bisschen mit nach unten in mein Zimmer?“, fragte Lisa. „Ja klar!“, stimmt ich zu und nach dem essen gingen wir nach unten in den Keller. „Und wie wars bei dir und Tom?“, fragte sie neugierig. Ich strahlte sie an. „Ich glaub es ist wieder alles in Ordnung! Ich hab ihn so vermisst!“, sagte ich. „Ja gegen die wahre Liebe kann man nichts machen!“, antwortete Lisa. „Ach ich weiß ja noch gar nicht ob es wirklich die wahre Liebe ist! Das denkt man doch oft wenn man frisch verliebt ist!“, erwiderte ich und sah auf den Boden. „Aber es wäre natürlich toll!“, fügte ich hinzu und lächelte sie an. „Du hast ja immer glück bei den Jungs!“, sagte Lisa: „Ach ja? Und warum hattest du dann letztens noch nen Freund und ich nicht? Ich hab nie Glück bei den Jungen die ich liebe! Das ist das 1. Mal!“, wendete ich ein. „Na ist ja jetzt auch egal! Was sollen wir gleich machen?“, fragte Lisa dann. Ich schlug das gleiche wie jeden Abend vor: fernsehen! Na im Moment konnte ich mir es ja auch nicht erlauben irgendwas zu machen was auffiel! Ich wollte ja hier bleiben.
„Okay was sollen wir denn gucken? Wie wärs mit der „Leb die Sekunde- DVD“ von TH?“, fragte sie. Ich überlegte. Dann stimmte ich aber doch zu. Ich setzte mich aufs Bett und Lisa setzte sich neben mich. Sie schaltete den Fernseher an und wir fingen an zu gucken. Ich fand die Jungs echt niedlich als sie noch kleiner waren.
Ben kam rein und setzte sich neben mich. „Na guckt ihr wieder den Film mit den Milchbubis?“, scherzte er. „Welche Milchbubis? Du würdest da gut zu passen!“, erwiderte ich frech. „Ne irgendwie doch nicht! Er ist viel zu langweilig!“ ,unterstützte Lisa mich und grinste ihn frech an. „Ich glaub dann würden die Mädels nichts mehr mit Tokio Hotel zu tun haben wollen!“, fügte sie noch hinzu. „Dann würden noch mehr Mädels in Ohnmacht fallen! Wegen mir natürlich aber ich kann auf TH verzichten!“, sagte er und stand auf. Dann ging er wieder raus. Ich fing an zu lachen. “Was der meint!“, sagte ich. Lisa fing auch an zu lachen und lies sich aufs Bett fallen. Dann war der Film auch schon vorbei und wir schalteten Viva Plus an. Gerade kam „Unendlich“ Von Silbermond. Ich mochte das Lied. Es strahlte so eine Ruhe aus.
Nach einer halben Stunde Musik schliefen wir dann beide in Lisas Bett ein weil ich keine Lust mehr hatte in mein Zimmer zu gehen.