W h e r e . i s . m y . m i n d ?
Main home
G-Book


Story Vorwort
Kapi 1
Kapi 2
Kapi 3
Kapi 4
Kapi 5
Kapi 6
Kapi 7
Kapi 8
Kapi 9
Kapi 10
Kapi 11
Kapi 12
Kapi 13
Kapi 14
Kapi 15
Kapi 16
Kapi 17
Kapi 18
Kapi 19
Kapi 20
Kapi 21
Kapi 22
Kapi 23
Kapi 24
Kapi 25
Kapi 26
Kapi 27
Kapi 28

Kapi 29
Kapi 30
Kapi 31

Design
Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
Gratis bloggen bei
myblog.de

„Nicht so laut Lisa! Sabrina schläft noch!“, sagte Verona zu Lisa. „Träumst du? Lisa ist doch wieder zu Hause!“, erwiderte Lisa. „Sie ist wieder da!“, sagte Verona. Lisa konnte es nicht glauben und rannte die Treppe rauf und riss die Tür auf. „Sabrina!“, kreischte sie und schmiss sich aufs Bett. Dadurch musste man wohl aufwachen was sich auch tat. Ich nahm sie in den Arm. „Bleibst du jetzt für immer bei uns?“, fragte sie erwartungsvoll. „Ich hoffe ja!“, antwortete ich. „Und hast du schon mal wieder mit Tom geredet?“, fragte ich. „Ja! Er hat mich angerufen und gefragt ob du nicht mit ihm telefonieren willst weil die Mailbox immer dran geht! Es geht ihm nicht gut das hat man gemerkt!“, antwortete sie. „ich muss gleich dahin! Willst du mit?“, fragte ich. „Ne geh mal alleine ist besser als wenn ich immer dabei bin!“, sagte sie und ging schon mal nach unten weil ich mich noch anzog.
Ich überlegte mir was ich ihm sagen sollte. Ich liebte ihn über alles! Er war der wertvollste Mensch in meinem Leben. Ich hoffte er würde mich verstehen was ich in den letzten Tagen gemacht hatte. Dann ging ich auch nach unten. „Ich muss gleich zu Tom!“, sagte ich zu Verona. „Okay aber bleib nicht zu lange weg! Ich ruf gleich beim Jugendamt an!“, antwortete sie. „Mama hat mir auch mein Handy weggenommen! Wenn ich hier bleiben darf könntest du mir das dann wieder besorgen?“, fragte ich. Sie nickte und ich ging in den Flur um meine Schuhe anzuziehen. Dann ging ich los. Ich war überglücklich Tom gleich wieder zu sehen. Dann kam ich am Haus an und klingelte. Gustav ging an die Sprechanlage:“ Ja wer ist da?“, fragte er. „Ja hier ist Sabrina ist Tom da?“, fragte ich zurück. „Komm hoch!“, sagte er noch schnell und die Tür ging auf. Ich ging die vielen Treppenstufen hoch und kam an der Tür an. Gustav öffnete mir. „Die schlafen alle noch aber er wird sich freuen wenn du ihn weckst! Dann muss ich das nicht machen!“, scherzte er. Ich lächelte ihn an und ging in Toms Zimmer. Er sah ziemlich süß aus wenn er schlief. Ich setzte mich neben ihn aufs Bett und strich ihm über die Haare. Dann gab ich ihm einen Kuss. „Ich liebe dich Tom!“, flüsterte ich. Dann öffnete er die Augen. „Was machst du denn hier?“, fragte er ein bisschen verwirrt. Bevor ich antworten konnte küsste er mich schon wieder. „Ich hab dich so vermisst!“, gab er zu. „Ich dich auch!“, antwortete ich. „Ich bin abgehauen weil meine Mutter mich geschlagen hat und jetzt wohn ich erstmal wieder bei Lisa! Verona telefoniert gleich noch mal mit dem Jugendamt und dann stellt sich raus ob ich wirklich bleiben darf!“, sagte ich. „Ich bin so froh, dass ich dich wieder hab!“, sagte Tom noch mal. „was ist denn hier los halt mal die Klappe Tom ich will pennen!“, meckerte Bill. Ich hatte gar nicht gemerkt das Bill auch noch hier war. „Sabrina ist wieder da!“, sagte Tom und warf Bill ein Kissen an den Kopf. „Oh hi Sabrina! Cool das du wieder da bist dann geht’s Tom ja auch gleich besser!“, sagte Bill als er mich sah. „Mir geht’s auch schon viel besser seitdem ich wieder da bin!“, sagte ich. „Ich muss gleich aber wieder gehen!“, fügte ich noch hinzu. „Wieso denn? Ich hab dich gerade erst wieder und du willst schon wieder weg?“, fragte er. „Ja ich muss wissen was das Jugendamt gesagt hat weil ich ja hier bleiben will!“, erwiderte ich. „Na gut ich ruf dann nachher an weil ich’s auch wissen will!“, antwortete Tom.
Dann stand ich auf. Tom erhob sich auch. „Ich bin froh, dass du wieder hier bist!“, flüsterte er mir ins Ohr und gab mir einen Kuss. „Na dann bis nachher am Telefon!“, meinte er und wir gingen in den Flur wo ich meine Jacke anzog. Dann verabschiedete ich mich noch mal und ging.
Ich war überglücklich wieder hier zu sein und hoffte, dass ich auch hier bleiben dürfte und meine Eltern mich nicht wieder hier wegholen würden. Ich war auch schon gespannt was bei dem Anruf beim Jugendamt heraus gekommen war. Deshalb beeilte ich mich extra. Als ich ankam öffnete Lisa die Tür und ich erkannte an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie gut gelaunt war. „Darf ich bleiben?“, fragte ich aufgeregt. „Frag Mama!“, sagte sie und deutete auf die Küchentür. Ich stürmte in die Küche und sah Verona erwartungsvoll an. „Du wahrscheinlich bleiben aber es gibt ein Problem. Wir müssen dich adoptieren weil deine Eltern ja das Recht darauf haben das du bei ihnen lebst! Dazu brauchen wir nur noch das Einverständnis deiner Eltern. Ich sah Verona an und freute mich. „Hoffentlich unterschreiben sie die Adoption!“, erwiderte ich. „Ja so einfach ist das alles auch nicht! Wir müssen bald dann noch mal zum Jugendamt und Sozialbeauftragte müssen sich das Haus angucken ob das Kindgerecht ist!“, sagte sie. Ich nickte: „Aber erstmal darf ich doch hier bleiben oder?“, fragte ich. „Ja darfst du! Sie informieren deine Eltern weil die sich ja keine Sorgen machen sollen! Aber besser ist es das du erstmal hier bist als wenn du wieder wegrennst!“, scherzte sie. „Dafür renne ich so oft wie möglich weg!“, rief ich und ging ins Wohnzimmer. „Darf ich Basti anrufen und ihm sagen, dass es mir gut geht?“, fragte ich. „Ja sicher mach das!“, kam es aus der Küche. Ich wählte Bastis Handynummer und wartete. „Ja hallo?“, kam es aus dem Hörer. „Hey Basti…!“, weiter kam ich nicht. „Warum hast du nicht abgenommen wenn ich dich angerufen hab?“, fragte er ärgerlich. „Du ich konnte nicht weil ich das Handy aus hatte und meine Ma hat mir das weggenommen und jetzt bin ich gerade in Magdeburg!“, sagte ich so schnell wie sonst noch nie. „Wie in Magdeburg?“, fragte er etwas verwirrt. „Ich bin abgehauen und jetzt werde ich vielleicht adoptiert von Verona!“, sagte ich wieder. „Und was sagen deine Eltern dazu?“, fragte er. „Sie wissen es noch gar nicht aber bald! Ich werde nie wieder zu diesen Leuten zurückgehen!“, sagte ich und setzte mich aufs Sofa. „Ja super! Dann sehe ich dich ja erst in den nächsten Ferien wieder!“, erwiderte er traurig. „Kannst ja auch mal am Wochenende kommen!“, schlug ich vor. Dann unterhielten wir uns noch ein bisschen und ich legte auf.
Ich beschloss auf mein Zimmer zu gehen. Als ich angekommen war legte ich die Sachen die ich schon mitgenommen hatte in den Schrank zu legen. Es waren nicht sehr viele aber es ging. Dann ging ich wieder nach unten um Verona zu sagen, dass ich fast keine Klamotten mit hatte. „Ja das ist ein Problem! Ich fahr gleich wohl zu deinen Eltern um die ganzen Sachen zu holen! Okay?“, fragte sie. Ich nickte und auf einmal klingelte das Telefon. Ich ging dran. „Ach hi Tom!“,
„Ja ich bleib erstmal hier!“
„Ja ich freu mich auch voll!“
„Wann ich mal wieder Zeit hab`? Ich glaub Morgen!“
„Du willst kommen? Okay!“
„Ich dich auch mein Schatz!“
Dann legte ich glücklich auf und ging in mein Zimmer. Ich war noch ganz schön müde weil ich ja kaum geschlafen hatte. Deshalb legte ich mich ins Bett um zu schlafen. Ich war glücklich, dass ich wieder hier sein durfte. Ich liebte Tom über alles! Dann schlief ich auch schon ein.