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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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Am Nachmittag gingen wir dann in die Stadt um shoppen zu gehen. Mit Basti machte das immer besonders viel Spaß. Als erstes guckten wir nach Sachen für ihn. Dann gingen wir zum Media- Markt wo wir nach Musik guckten. Ich ging zu den Alben und guckte nach dem neuen Album von Green Day. Ich mochte Green Day voll. „Na nach was guckst du da?“, fragte Basti der mir über die Schulter guckte. Ich hielt ihm das Album vor die Nase und drehte mich um. Lisa stand bei den Singles und suchte irgendwas. Dann sah ich an die gegenüberliegende Wand. Dort hing ein Tokio Hotel Poster. Ich schaute auf Tom. Er war wirklich einfach nur süß! Ich wusste nicht wie man sich in ihn verlieben konnte aber es war mir gelungen. „Sonntag treffen wir uns mit Tom! Hab ich das schon gesagt?“, fragte ich. Er grinste mich nur frech an. „Kannst ihn wohl nicht vergessen oder?“, fragte er fies. „Ja du hast ja nicht mal ne Freundin!“, erwiderte ich frech. „Ich hab ja dich wenn was ist!“, antwortete er und nahm mich in den Arm. „Na dann lass uns mal gucken wo nach Lisa guckt!“, sagte Basti und wir gingen zu ihr. „Holst du dir die?“, fragte ich und deutete auf die CD. „Ne ich glaub nicht!“, antwortete sie. „Na dann lass uns doch gehen!“, schlug Basti vor und wir verließen den Laden. “Sollen wir zu McDonalds gehen?“, fragte Lisa. „Ja können wir von mir aus machen!“, sagte ich und wir steuerten auf McDonalds zu. „Was nehmt ihr dann bring ich euch was mit!“, fragte Basti. Ich entschied mich für einen Chickenburger und eine kleine Pommes. Lisa nahm einen normalen Hamburger und eine kleine Pommes und Basti nahm eine große Pommes. Außerdem tranken wir alle noch eine Cola.
Lisa setzte sich gegenüber von mir und Basti hin. „Na bist du schon aufgeregt?“, fragte sie. Erst verstand ich sie nicht ganz aber dann viel mir ein das sie warscheinlich das treffen mit Tom meinte. „Hey Lisa das geht mir schon langsam auf die Nerven! Wennn wir uns getroffen haben erzähl ich dir alles ok?“, antwortete ich. Tom war doch auch nur ein normaler Mensch wie jeder andere. Das einzige was nicht jeder hatte war das er berühmt war und das so viele Mädels auf ihn stehen. Aber ich hatte keine Lust mich darüber zu unterhalten! Ich unterhielt mich nie gerne über den Jungen in den ich verliebt war. Ich wusste auch nicht wieso weil andere Mädchen darüber ja wohl den ganzen Tag labern könnten. Ich wollte einfach alles auf mich zu kommen lassen. Dann kam Basti auch schon mit dem Essen und gab es uns. „Was machen wir heute Abend denn noch?“, fragte er. „Keine Ahrnug! Aber zum weggehen hab ich auch nicht wirklich Lust!“, sagte ich. „Na dann machen wir es uns zu Hause gemütlich!“, erwiderte Basti der dafür Verständnis hatte.
Dann als wir fertig gegessen hatten gingen wir wieder zur Bushaltestelle wo wir auf den Bus warteten. Dann kam er auch schon und wir stiegen ein. Hinten in der letzten Reihe waren noch 4 Plätze frei. Ich musste mich leider an den Rand setzten wo ich nie gerne saß. „Lisa können wir Plätze tauschen?“, fragte ich. „Stell dich mal nicht so an!“, erwiderte sie. Ich wusste nicht wieso aber ich konnte es nicht ausstehen am Rand zu sitzen.
Dann kamen ein paar Türken in den Bus. (Nichts gegen Türken!^^) Sie kamen wie erwartet nach hinten in den Bus. Ich hasste es wenn jemand neben mir sitzen würde oder stehen. Sie unterhielten sich sehr laut .so das man alles mit bekommen konnte. Auf einmal kamen wir in eine scharfe Kurve und der eine trat mir auf den Fuß. „Aua! Kannst du denn nicht aufpassen? Blöd muss man sein!“, schrie ich ihn an. Ich wusste selber nicht was in mich gefahren war aber ich mochte sie nicht. „Bleib mal ganz ruhig Kleine!“, meinte der eine dann. „Halt bloß dein Maul!“, meckerte ich weiter. „Hey hey! Reg dich mal wiieder ab! Mach dich frei!“, sagte er. Am liebsten hätte ich ihn jetzt geschlagen oder getreten! Die dachten doch die wären wer weiß wer diese Typen! Doch Basti hielt mich davon ab indem er mich nach innen schubste und sich an den Rand setzte. „Lasst meine Freundin bloß in Ruhe!“, sagte er und gab mir unerwartet einen Kuss. Dann drehte er sich zu mir hin und flüsterte mir ins Ohr:“ Na hast du jetzt was du willst du Zicke!“ Ich sah ihn an und war sprachlos. Ich wollte nicht frech deshalb hielt ich meinen Mund. Dann kamen wir auch schon an unserer Haltestelle an und wir stiegen aus. „Du bist ja ne ganz schöne Zicke!“, stellte Lisa fest. „Ja du musstest ja auch nicht bei so nem Volldepp sitzen der dir dann auch noch auf den Fuß tritt! Das tat echt weh!“, antwortete ich. „Ich glaub du hättest das Selbe gemacht! Aber da war ja noch mein Retter!“, sagte ich und drehte mich zu Basti. „Nochmal mach ich das aber nicht!“, sagte er. „Sie hat halt viel Temprament!“, fuhr er fort. Dann kamen wir auch schon zu Hause an. „Komm wir bauen gleich eben dein Bett auf!“, schlug Lisa vor. Wir stimmten zu und holten die Matraze aus dem Keller und legten sie in mein Zimmer auf den Boden wo Basti schlafen sollte. „Und wehe du schnarchst dann schmeiß ich dich raus!“, drohte ich ihm. „Ja du schnarchst ja wohl mehr als ich!“, antwortete er und schmiss ein Kissen nach mir. Ich nahm mein Kopfkissen und zog es ihm über den Kopf. „Na warte!“, schrie er und nahm ein weiteres Kissen. Wir schrieen und kreischten bis wir nicht mehr konnten und uns aufs Bett fallen ließen. Ich sah an die Decke und dachte darüber nach das ich vielleicht dieses Haus schon wieder bald verlassen müsste und in mein altes Zuhause zurückkehren müsste. Ich bekam Angst bei diesem Gedanken. Man könnte nicht so oft umziehen! Nicht ein normaler Mensch! Aber ich glaub das interessierte meine Eltern gar nicht. „Hey Sabrina was hast du denn?“, riss mich Basti aus den Gedanken als er mich besorgt ansah. „Ach nichts! Lass uns zu Lisa gehen!“, schlug ich vor. Ich wollte jetzt Basti nicht auch noch mit meinen Problemen konfronieren. Das konnte ich nicht machen. Also gingen wir runter zu Lisa in den Keller. „Überall Tokio Hotel!“, stellte Basti fest. „Wieso hängen die eigentlich nicht bei dir wenn du auch so nen Fan bist?“, fragte er. „Ich bin kein Fan! Ich bin …!“, mir vielen nicht die richtigen Worte ein also beschloss ich das Thema zu wechseln. Doch mir fiel nichts ein. „ … die warscheinlich zukünftige Freundin!“, schloss Basti den Satz ab. „Was sollen wir jetzt machen?“, versuchte ich ab zu lenken. „Ist mir egal! Lass uns doch nach unten in mein Zimmer zum Fernsehgucken gehen!“, schlug Lisa vor. Also gingen wir die Treppe runter und setzten uns auf Lisas Bett. „Was wollt ihr denn gucken?“, fragte sie und hielt uns ein paar DVD -Hüllen hin. „Entscheide du!“, sagte ich zu Basti. „Wie wärs wenn wir Mr und Mrs Smith gucken?“, fragte er. Wir stimmten zu obwohl ich nicht gerade Lust hatte ihn zu gucken. Ich setzte mich in die Mitte neben die anderen beiden und schaute lustlos auf den Fernseher. Eigentlich war ich gar nicht gut gelaunt! Aber ich wusste das ich das beste aus der Situation machen musste. Ich wusste auch, dass ich alles mit Tom vergessen konnte wenn ich wieder nach Hause musste. Wo ich gerade anfing ihn etwas zu mögen sollte man uns schon wieder trennen. Ich war einfach nur sauer und hoffte, dass ich auf jeden Fall hier bleiben könnte. Dann fing ich wieder an mich auf den Film zu konzentrieren.
„Ich bin müde! Ihr könnt ja noch zu ende gucken aber ich geh schon mal ins Bett!“, sagte ich nach der Hälfte des Filmes. Eigentlich gefiel mir der Film ja! Ich hatte ihn schon mit Basti im Kino gesehen als er gerade herausgekommen war. „Na dann bis Morgen!“, sagte Lisa die auch schon gähnte. „Ich komm auch sofort nach!“, fügte Basti hinzu. Als erstes ging ich noch schnell ins Badezimmer um meine Zähne zu putzen. Ich sah in den Spiegel und merkte das ich blass war. Dann ging ich in mein Zimmer und stieg über Bastis Matraze und ließ mich aufs Bett fallen. Ich zog die Decke über meinen Kopf und vergrub meinen Kopf im Kopfkissen und fing an zu weinen. Meine Welt würde zusammen brechen wenn ich wieder zu meinen Eltern zurück müsste! Erst haben sie mich abgeschoben und jetzt wollen sie mich auch noch zurück! Ich wollte das nicht glauben. Mir ging es noch schlimmer als an dem Tag als ich von meinen Eltern weg musste. Ich glaub, dass war sogar eine kleine Erleichterung gewesen das ich weg von ihnen war. „Was ist denn los? Mit di ist doch was nicht in Ordnung“, flüsterte Basti und strich mir über die Haare. „Ach ich will nicht wieder zurück zu meinen Eltern und sie wollen mich wieder!“, schluchzte ich. „Ach ich verstehe! Was soll denn dann auch aus dir und Tom werden?“, antwortete er verständnisvoll. „Verona tut alle dafür, dass ich hier bleiben kann!“, erwiderte ich. „Du sollst ja auch glücklich sein!“, sagte Basti und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Na dann lass uns jetzt mal schlafen gehen Kleine!“, schlug er vor und ließ sich aufs Bett fallen. „Na dann gute Nacht!“, sagte ich und machte die Augen zu. „Schlaf schön und mach dir nicht zu viele Gedanken! Es regelt sich schon alles!“, antwortete er und wir schliefen ein.