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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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Am nächsten Morgen wachte ich von alleine um 9.00 Uhr auf. Ich erinnerte mich daran das Basti ja heute kommen würde. Ich stand auf und ging in die Küche. Verona saß schon da. "Ist Lisa noch am schlafen?", fragte ich nachdem ich ihr einen guten Morgen gewünscht hatte. "Ja sie schläft noch! Und deine Mutter hat angerufen. Du solltest sie zurückrufen!", erwiederte sie.
Meine Mutter hatte angerufen? Ich hatte keine Lust sie anzurufen und nachdem was die mir angetan hatte wusste ich auch garnicht was sie von mi wollte. "Ja mach ich gleich!", sagte ich schweren Herzens. Ich bequemte mich ins Wohnzimmer undließ mich auf die Couch fallen und nahm den Telefonhörer und wählte die Nummer. "Ja hallo?", klang eine Stimme aus dem Telefon. "Ja hier ist Sabrina! Was wolltest du denn?", fragte ich. "Na Ich weiß das ich mich nicht fair verhalten habe und wollte fragen ob wir es nicht alle nochma probieren könnten?", fragte sie. "Was?! Auf keinen Fall! Zu euch komm ich auf nie wieder zurück! Da habt ihr euch geschnitten!", schrie ich und legte auf. Mir kullerte eine Träne über die Wange. Erst schoben sie mich ab und jetzt wollten sie mich wieder zurück? Nein!! Verarschen konnte ich mich selber und dafür brauchte ich sie nicht! Und jetzt wo ich mich gerade ein bisschen eingelebt hatte! Das würde ich auf keinen Fall machen.
Verona kam in den Raum. "Sie wollen dich zurück, oder?", fragte sie vorsichtig. Sie setzte sich neben mich und legte behutsam den Arm um mich. So was hätte ich auch vin meiner Mutter ab und zu mal gebraucht! "Aber du willst nicht!", fuhr sie fort. "Ich will bei euch bleiben! Ihr seid ganz anders und ich fühle mich hier bei euch richtig wohl!", flüsterte ich. "Wir werden tuhen was wir können ok?", fragte sie uns strich mir übers Haar. Ich nickte. "Na dann lass uns uns mal anziehen damit wir nicht mehr im Schlafanzug sind wenn Basti kommt",schlug sie vor. Ich ging auf mein Zimmer. Ein Kloß saß mir im Hals. Ich war wütend, traurig und verzweifelt zugleich. Wieso war das nicht alles nur ein Alptraum und ich würde wieder aufwachen?!Wieso?! Ich war echt verzweifelt. Ich ging zu meinem Schank und suchte eine Hose und ein türkises Sweat-Shirt aus dem Schrank. Dann zog ich es an.
Danach ging ich wieder nach unten in die Küche. Ich setzte mich an den Tisch und schaute nach draußen. Ich wollte hier nicht weg und keiner würde das jeh ändern. Ich schaute auf die Uhr und es war fast 10.00 Uhr. "Um wie viel Uhr wollte Basti denn kommen?", fragte Verona. Um halb 11.00! Soll ich Ben und Lisa wecken?", fragte ich. Sie bejate es und ich ging als erstes in den Keller um Lisa zu wecken. "Aufstehen Lisa! Basti kommt gleich!", sagte ich leise und strich ihr behutsam über die Haare. "Mh... ich steh sofort auf!", gähnte sie und setzte sich im Bett auf.
Dann ging ich wieder hoch und dann in Bens Zimmer. "Ben aufstehen! Es ist schon gleich nach 10!", sagte ich und ließ die Tür offen und ging wieder in die Küche. "Sie kommen gleich!", sagte ich und ließ mich wieder auf einen Stuhl fallen.
"Es belastet dich oder?", fragte sie. "Ja! Aber ich werde nicht wieder zurück zu ihnen gehen!", antwortete ich.
Dann schwiegen wir und es klingelte an der Tür. Ich lief sofort hin und öffnete.
"Hey Sabrina!", rief Basti. Ich fiel ihm um den Hals so freute ich mich. "Boah bin ich froh das du hier bist ich muss dir so viel erzählen!", sagte ich. Dann gingen wir erstmal in die Küche. "Hallo ich bin Verona!", sagte Verona und lächelte Basti an. "Ich bin Basti!", erwiederte er.
"Lisa und Ben kommen gleich wohl runter die hab ich eben erst geweckt!", sagte ich. Und da ging auch schon die Tür auf. Lisa und Basti standen in der Tür. Sie lächelten uns an.
"Wollen wir hoch in mein Zimmer?", fragte ich. Sie willigten ein und dnn gingen Lisa, Basti und ich auf mein Zimmer. "Schön is dein Zimmer!", meinte er. Dann setzten wir uns aufs Bett.
"Ich muss euch was erzählen! Meine Mutter hat eben angerufen und sie meint ich soll wieder zurück zu denen kommen! Aber ich will das nicht ich hab mich gerade erst hier eingelebt und verarschen kann ich mich auch selber!", sagte ich. "Deine Mutter hat schon gesagt das sie alles tut das ich hier bleiben könnte!", fuhr ich fort.
Dann schwiegen wir alle. "Und wie war das treffen mit Tom?", fragte Basti. Ich grinste. "Oh! Es war einfach toll! Hast du was dagegen wenn wir uns Sonntag mit dem treffen?", fragte ich. "Nein is doch gut! dann lerne ich den Typen auch mal kennen!", scherzte er.
"Sollen wir vielleicht heute Nachmittag nen bisschen in die Stadt gehen?", schlug Lisa vor. Wir willigten ein...