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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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Am nächsten Morgen wachte ich schon früh durch das schrillen meines Weckers auf. Ich hatte nicht die geringte Lust! Doch ich musste ja wohl! Noch verschlafen stand ich auf und ging ins Badezimmer. Ich sah immer noch ein bisschen verheult aus als ich in den Spiegel sah. Ich wusch mein Gesicht mit kaltem Wasser und ging wieder in mein Zimmer und zog meine Hose und mein Oberteil was ich gestern anhatte. Dann ging ich in die Küche. Ohne ein Wort setzte ich mich an den Tisch und aß. Ich hatte einen klos im Hals. Wie könnten meine Eltern mich nur so abschieben? Was hatte ich ihnen getan? Na meine Eltern waren wirklich feige. Fand ich zumindist. Ich ging nach dem essen ohne ein wort an meiner Mutter vorbei. Sie nervte mich nur. Dann ging ich auf mein Zimmer und sah mich noch einmal um. Ich würde nich wo anders Leben können. Ich war in diesem Haus aufgewachsen und wollte hier auch weiterleben. Doch das ging wohl nicht! "Mahc dich fertig wir fahen sofort!", rief meine Mutter. Ich hnahm meinen MP3-Player und mein Handy und steckte sie in meine Hosentasche. Dann nahm ich meine 3 Koffer und schleppte sie nach unten. Dann kam meine Mutter mir zur Hilfe und nahm mir 2 ab. Am Auto angekommen kam mein Vater au dem Haus und wollte mir noch einen Kuss geben. Doch ich entzog mich ihm und stieg ins Auto. Ich wollte mich zusammen reißen! Nein!- Ich fange nicht an zu weinen! Dann stieg meine Mutter ein und wir fuhren los. Ich weiß es ist schwer für dich aber es ist beser so!", meinte sie. "Nein! Es ist beser für euch und da wisst ihr genau! Ich wollte nie weg von hier!", schrei ich sie an. Dann kullerte mir eine Träne über die Wangen. Meine Mutter wollte sie wegwischen doch ich meckerte wieder:" Lass mich! Du warst nei meine Mutter!" Dann schwiegen wir. Ich war wütend auf meine Familie! Wenn ich erstmal angekommen war, dann wollte ich nichts mehr von ihnen wissen. Dann kamn wir auch schon an. Ich hnahm einen Koffer und meine Handtasche und meine Mutter die anderen Koffer. Dann liefen wir auf die Tür zu. Es öffnete eine Mitte 30 Jährige Frau. Sie lächelte un an."Hi! Dann bist du ja wohl Sabrina! Herzlich willkommen!", sie war mir sofort ehr symphatisch. Ich lächelte sie nur schwach an. Dann zeigte ie mir mein Zimmer. Wenn du wilslt können wir es auch noch anders streichen!", schlug sie mir vor. "Nein Danke! Das gefällt mir so!", winkte ich ab. Es warTürkis gestrichen. Meine Lieblingsfarbe. Dann fing ich an meine Sachen auszupacken und meine Mutter wollte sich von mir verabschieden. Ich entzog mich ihrem Griff. Da ich sehr sauer war. "Na dann Tschüss!", meinte sie ein wenig enteuscht. "Kommst du in 5 minuten nach unter dann stellen wir un dir vor. Ich nickte und dann ging die Tür zu. Ich ließ mich auf Bett fallen. Eine Träne kullernte mir über die Wange. Ich sah mich im Zimmer um. Eigentlich war es hier ganz schön aber ich wollte wieder zu meinen Freunden nach Hause.
Doch dann ging ich nach unten ins Wohnzimmer wo die anderen schon saßen. Ich blickte in die Runde. Sie sahen alle so nett aus. "Hi ich bin lisa und bin 15 Jahre alt!", sagte das Mädchen. Ich lächelte sie an. "Und ich bin Ben! Und übering bin ich 16!", sagte der älteste Junge. "Heute Abend wirst du auch noch den Herren des Hauses kennen lernen! Und ich bin Verona! Ich hoffe das Zimmer gefällt dir und du lebst dich hier schnell ein! Und wenn du willst zeigen Lisa und Ben dir die Stadt!", agte die Mutter. "Ja das wäre schön!", antwortete ich. "Ich zeig dir mein Zimmer ok?", sagte Lia und nahm meine Hand. Wir gingen in den Keller und sie fing an zu erzählen:"Mein Zimmer ist das größte weil es im Keller ist!" Dann als wir im Zimmer angekomen waren schaute ich mich um. An den Wänden Hingen Tokio Hotel Poster! Ihhhhhh!!!! Wie ich die hasste! "Na wie findest du eigentlich TH?", fragte sie. "N ich hasse die eigentlich! Aber nich so schlimm! Jeder hat nen anderen Geschmack!", antwortete ich. "Na ich hab ne Frage:" Ich hab nähmlich 2 Karten fürs TH-Konzert in 2 Wochen... Und ich wollte fragen... ja... ob du mitkommen möchtest!", fragte sie. "Ja ich überlegs mir!", sagt ich. Dann gingen wir in die Küche und aßen. Danach ging ich auf mein Zimmer. Ich ließ mich aufs Bett fallen und auf einmal klingelte mein Handy. "Hey kleene!", Bati war dran! "Hey!", rief ich glücklich in den Hörer. "Und wie ist es bei dir so? Gefällts dir?", fragte er neugierig. "Ja es ist auszuhalten doch es wäre schöner wenn du hier sein würdest!", sagte ich leise. "Weißt du was? Es sind ja noch 4 Wochen ferien ich komm dich einfach besuchen!", schlug er vor. "Ja das währe cool!", rief ich begeistert. "Weit du was? Du fragst einfach Morgen früh deine Pflegefamilie wann ich kommen kann und dann komm ich!", erwiederte er.
dann unterhieltn wir uns noch ein bisschen und ich legte auf. Das wäre toll wenn Basti kommen würde! Ich war total begeistert von dieser Idee. Meine Eltern könnten ruhig bleiben wo sie sind! Ich hasste sie dafür was sie getan hatten! Und das würde auch so bleiben! Dann legte ich mich unter die Decke und schlief glücklich ein.