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Die Liebe stielt nicht, die Liebe ist nicht eifersüchtig, die Liebe trägt nicht nach... stimmt das wirklich?
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"Nein wegen dir gibt es immer nur Streit! Es wäre das beste wenn du aufs Internat oder in eine Pflegefamilie kommen würdest!", meine Mutter schrie mich mal wieder an nach dem Steit mit meinem Bruder. Ich hatte das Gefühl alles nur falsch zu machen. Ich war an allem schuld. Den tränen nahe rannte ich auf mein Zimmer. Ich fühlte mich noch nie so schlecht! Wieso mussten meine Eltern mir so was antun? Vielleicht weil ich eh das schwarze Schaf der Familie war. Doch meine Gedanken wurden dadurch gestört das meine Mutter in Zimmer gestürmt kam. "Pack deine Sachen morgen früh fährst du nach Magdeburg!", rief meine Mutter. "Wieso nach Magdeburg?", fragte ich unsicher. "Zu ner Pflegefamilie dann können sie ich mit dir herumschlagen!", meine Mutter verließ das Zimmer wieder. ich fühlte mich wie ein Stückchen Dreck! Keiner verstand mich! Doch ich wurde durch das klingeln meines Handys aus den Gedanken gerissen! "Hey Sabrina! Haste vielleicht Lust Morgen mit ind Kino zu kommen?", schallte es durch den Hörer. Es war mein bester Freund. Er war der einzige der mich verstand! "Hey Basti! Ne ich muss dir was erzählen aber das geht nicht am Telefon!", schluchzte ich. "Na dann komm ich gleich vorbei!", antwortete er besorgt. Dann lege ich auf. Ich stürmte ins Badezimmer um meine Haargummis und meine Schminke zusammen zu packen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und legte sie erstmal auf Bett. Dann öffnete ich meinen Kleiderschrank und holte meine Hosen und legte sie in eine Tasche. Darauf legte ich die Kulturtasche. Mich zerriss der Gedanke aus dieser Stadt zu ziehen! Ich weiß nicht wie viele aber bestimmt 500km trennten mich und meine Freunde dann. ihc war wütend auf meine Eltern! Wieso müsste gerade mir das passieren? Ich ging zum Fenter und sah das Basti gerade mit seinem Mountain-Bike angefahren kam. Ich rannte die Treppe herunter. Jedoch war ich so leie das meine Eltern nichts mitkriegen würden. Ich öffnte die Tür und Basti kam auf mich zu. Er rannte leicht auf mich zu und umarmte mich. Er war der einzige der mich in letzter Zeit aufheiterte. "Na kleene was ist denn jetzt?", fragte er besorgt als wir in mein Zimmer gingen. Basti war schon 2 Jahre älter als ich deshalb sahen meine Eltern es nicht so gerne wenn ich was mit ihm unternahm. Wa ich nicht verstand. "Du ich muss Morgen nach Magdeburg fahren und dan wohn ich dann erstma aber ich weiß nicht wie lange!", schluchzte ich und mir lif wieder eine Träne über die Wange. "Oh das ist wirklich ein Problem! Was sollen wir denn dann machen?", er war genau so ratlos wie ich. Dann rückte er ein bisschen näher zu mir und legte seinen Arm um meine Schulter. "Mann ich will nicht weg von euch aber meine mutter meint ich währe das schlimmte Kind was es nur gäbe!", redete ich weiter. "Du bist wundervoll! Ich glaub viele Eltern würden sich über so ein Kind wie dich freuen!", stärkte er mich. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter. Er steichelte durch mein Haar. "Man wenn ich dich nicht hätte!", flüsterte ich. "Komm runter deine Sachen holen!", schrei meine Mutter. "Oh dann muss ich auch wohl gehen!", seufzte Batsi. "Ich ruf dich jeden Tag an und morgen Abend auch!", sagte er nochmals. Als wir an der Tür standen sahen wir un schweigend an. "Ich hab dich sooo lieb!", sagte er und nahm ich noch ein letztes mal in den Arm und gab mir einen kuss. Dann setzte er sich aufs Fahrrad und verschwand. Ich ging in Wohnzimmer und nahm meine Sachen mit. Ich hatte wirklich keinen Bock mir diese Familie anzutun. Also setzte ich mich auf mein Bett und begann Weiter zu packen. Als dann meine ganzen Schränke leer waren sah ich auf die Uhr. Es war schon gleich halb 9. Ich ging nie um diese Uhrzeit ins Bett doch ich wollte nichts andere mehr machen also beschlos ich mich ins Bett zu legen. Mir kullerte wieder eine Träne über die Wangen. Es war so ungerecht! Am liebten hätte ich die Zeit zurück gedreht als noch alles in Ordnung war. Dann schlief ich ein.